Seit zwei Tagen hatte ich die neue Rute schon zu Hause stehen. Das (verlängerte) Wochenende konnte ich gar nicht mehr erwarten und packte gleich in der Früh mein Fischzeug in den Rucksack und schwang mich auf mein Rad. Gute 15 km später kam ich am Bach an und begann sofort mein Tackle herzurichten, immer mit einem Auge am Wasser, vielleicht verrät sich ja die eine oder andere Forelle...
Vergangenes Wochenende hatte ich die Gelegenheit die Fischerei vom Bellyboat auszuprobieren. Schnell war die Wathose und die Flossen angezogen, die Tackle Boxen in den Stauräumen verstaut, und schon ging es ab ins Wasseer. Es ist schon ein ganz anderes Gefühl im Element der Fische zu sitzen. Langsam paddelte ich zu den ersten Seerosenfeldern. Plötzlich sah ich - nicht einmal eine Armlänge von mir entfernt - einen Hecht unter den Seerosenblättern stehen. Dann wurde es ihm doch zu viel und er verabschiedete sich mit einem Flossenschlag ins tiefere Wasser. Der Beweis war für mich erbracht: Mit dem Bellyboat kommt man nah an die Fische heran, ohne sie zu verschrecken. Ich fischte noch einige Zeit am Schilfgürtel entlang, doch leider wollte einfach kein Fisch beißen, naja, vielleicht das nächste Mal.
Ich kann jedem die Fischerei vom Bellyboat empfehlen, nur vergesst die Ruten mit langen Griffen, die werden auf dauer zu anstrengend. Tight Lines, Daniel
Hallo! Am 16.3. war Saisonauftakt am Mauerbach! Mit ein paar Freunden vom Verein Wiental verbrachte ich einen schönen Nachmittag am Wasser und konnte auch die ersten Fische des Jahres fangen: Bach- und Regenbogenforellen.
Zwei Tage darauf war ich nocheinmal am Mauerbach und konnte eine Forelle fangen und kurz darauf ein kleines Aitel mit einer Trockenfliege zu einem Landgang überreden.
Am Osterwochenende war ich endlich wieder mit der Fliegenrute am Wasser unterwegs und konnte meine bisher größte Bachforelle am Mauerbach fangen!